Sie arbeiten mit FlexPM innerhalb Ihres gewohnten Webbrowsers. Dort können Sie in einer modernen und einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche die Anwendung steuern. Sie verwenden hierbei die aus dem Internet bekannten Steuerelemente (Eingabefelder, Comboboxen, Buttons, etc.), um mit der Anwendung zu kommunizieren.
Im Folgenden sollen einige kurze Erläuterungen zu typischen Arbeitsszenarien im FlexPM gegeben werden. So können Sie einen ersten Einblick gewinnen, wie mit der Anwendung gearbeitet wird.
Detailliertere Informationen zur praktischen Arbeit mit der Anwendung können Sie den Videos entnehmen. Dort lassen sich insbesondere die dynamischen Aspekte sehr viel besser visualisieren.
Nach einer erfolgreichen Anmeldung zeigt FlexPM das folgende Bild. Bereits in diesem Startbild können Sie die wesentlichen Komponenten der Benutzeroberfläche erkennen.
Oben im Bannerbereich wird links der Name der Anwendung sowie ein Claim, rechts daneben ein Foto gezeigt. Der gesamte Bannerbereich kann wahlweise aus- oder eingeblendet werden. Das ist insbesondere dann sehr sinnvoll, wenn Sie auf einem kleinen Bildschirm arbeiten und Sie Platz für die wesentlichen Inhalte schaffen wollen.
Unter dem Bannerbereich befindet sich der Menubereich. Dieser enthält links die Verweise auf die Hauptkomponenten der Anwendung. Auf der rechten Seite befindet sich eine Toolbar mit kleinen Icons, welche globale Funktionen anbieten.
Unter dem Menubereich liegt die so genannte Breadcrumbleiste (Brotkrümel). Diese zeigt die bei der Sitzung durchlaufenen Anwendungsdialoge.
Ganz unten befindet sich die Statusleiste. Dort werden Informationen ausgegeben, die beispielsweise in Screenshots helfen, die Umgebung korrekt zu identifizieren.
Der Hauptteil des Fensters wird durch den mittleren Abschnitt gebildet. Dort befindet sich auf der linken Seite der Navigationsbaum mit den verfügbaren Funktionen. Rechts daneben wird der eigentliche Inhalt, wie etwa Listen und Dialoge, dargestellt. Nach dem Start der Anwendung befindet sich dort für den Schnelleinstieg eine Liste der zuletzt benutzten Firmen und Personen.
Der Einstieg in ein Anwendungsszenario wird zumeist durch eine Liste gebildet . Die Art und Weise, wie diese Listen verwendet werden, ist immer identisch. Wir betrachten hier als Beispiel eine Liste der Personen.
Bei einer Listenansicht werden zeilenweise die einzelnen Datensätze angezeigt. Aufeinanderfolgende Datensätze werden durch wechselnde Hintergrundfarbe kenntlich gemacht. Zu einem Datensatz gehören manchmal mehrere Ausgabezeilen. So kann es sein, dass der Inhalt einer Spalte zu lang ist und dieser automatisch umgebrochen wird. Oder aber der Inhalt wird durch das FlexPM gezielt auf mehrere Zeilen verteilt.
Üblicherweise werden in einer webbasierten Anwendung aus Performancegründen nicht alle vorhandenen Datensätze angezeigt. Oft ist es auch so, dass die Anzeige langer Listen gar nicht sinnvoll erscheint. Viel besser ist es, die Anzahl der Datensätze zu begrenzen und gute Filtermöglichkeiten zum Auffinden der gesuchten Daten bereitzustellen. Im FlexPM erfolgt daher grundsätzlich eine seitenweise Darstellung, durch welche mit Hilfe der Steuerelemente in der Titelzeile schrittweise gewandert werden kann.
Alle Listen besitzen ein so genanntes Control Center. Dieses kann über ein Icon in der Titelzeile aufgerufen werden. Dort können umfangreiche Filterbedingungen sowie Sortierkriterien angegeben und auch die Seitengröße verändert werden.
Ausgehend von einer Liste werden die Dialoge zur Verarbeitung der Daten geöffnet.
Ein Dialog befindet sich immer in einem Zustand – je nachdem, ob die Daten neu eingefügt, angesehen, bearbeitet oder gelöscht werden sollen. Dieser Bearbeitungszustand wird in der Breadcrumbleiste angezeigt.
Häufig sind die zu einem Dialog gehörenden Eingabefelder so zahlreich, dass diese nicht vernünftig auf einer einzige Seite dargestellt werden können. In diesem Fall wird eine übliche Technik angewendet. Die Eingabefelder werden auf mehrere Teildialoge aufgeteilt, zwischen denen einfach gewechselt werden kann.
Im obigen Dialog ist erkennbar, dass mit einem Datensatz - hier dem Datensatz einer Firma - weitere Datensätze verknüpft sind. Wir sehen, dass einer Firma eine Liste von Dokumenten und Ereignissen zugeordnet ist. Diese Datensätze können aus dem Dialog zur Firma heraus geöffnet werden.
Webbasierte Anwendungen besitzen gegenüber klassischen Anwendungen dann einen großen Vorteil, wenn mit Ihnen ein übliches „Surfing im Web“ unterstützt wird. Wenn wir beispielsweise ausgehend vom obigen Firmendialog auf ein Ereignis klicken, öffnet sich ein neuer Dialog, in welchem das selektierte Ereignis bearbeitet werden kann.
Während Sie das Ereignis bearbeiten, wird der Dialog mit der Firma im Hintergrund „schlummern“. Erst wenn Sie den Dialog zum Ereignis beenden, springt FlexPM zum Firmendialog zurück und stellt den vorherigen Dialogzustand wieder her.
Die Dialogkette können Sie der Breadcrumbleiste entnehmen. Dort sehen Sie im obigen Beispiel, dass die Anwendungsdialoge...
...durchwandert wurden. Die Einträge aus der Breadcrumbleiste sind sensitiv: durch Klick auf einen Eintrag wird direkt zu dem ausgewählten Dialog gesprungen.
Die Länge der Dialogkette ist unbeschränkt. Sie können in der Datenbank beliebig entlang der Beziehungen zwischen den Tabellen navigieren.
Diese Navigation durch die Anwendung funktioniert auch aus den Dialogen heraus. Beispielsweise gibt es im obigen Dialog zu einem Ereignis die beiden Comboboxen für den Ereignistyp und den Betreuer. Beides sind Verweise auf andere Datensätze innerhalb der Datenbank. Das FlexPM bietet Ihnen daher neben den Comboboxen kleine Icons an, mit denen zu dem Datensatz gesprungen, ein anderer Datensatz selektiert oder die Elemente der Combobox gefiltert werden können.
Wir schlagen vor, dass Sie mit dem nächsten Kapitel Handbücher fortfahren.